Baby Shooting

admin April 15th, 2008

Babyfotografie erfordert eine besondere Sensibilität des Fotografen. Wir fotografieren Ihr Baby in ruhiger und angenehmer Atmosphäre ohne Störungen mit dem erforderlichen Einfühlungsvermögen. Gelungene Einstellungen finden Sie unter http://www.kinder-fotos.com

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Baby Shooting

Der Ablauf eines Fotoshooting bei Fotograf Ludwigsburg

admin April 15th, 2008

Fotoshooting in Ludwigsburg

Um welche Art des Shooting es sich handelt
z.B. Portrait, Fashion, Glamour oder Klassik. (Unbedingt klären, da Begriffe stark variieren und unterschiedlich ausgelegt werden können.

Treffpunkt und Ort des Shootings sowie
Datum und Uhrzeit

Vertragliche Regelung:
Tfp-Shooting oder Pay-Shooting

eigene Referenzen und Bildideen

Hier eine kleine Checkliste für das Model:

Ohne Stress und Zeitdruck zum Shooting erscheinen
Ungeschmink und mit gewaschenen Haare erscheinen, um das gesammte Styling auf die Bildidee abzustimmen
Lieber zuviel als zuwenig eigene Kleidung und Schmuck mitbringen
Eigene Bildideen und Fotos zur Veranschaung, die gefallen bzw. nicht gefallen mitbringen
Lieblingsmusik für ein entspanntes Klima beim Shooting
Bademantel zum Wohlfühlen mitbringen
Keine zuenge Kleidung tragen, die Abdrücke hinterlassen können.

Es ist ratsam sich zunächst auf Portraitfotos zu beschränken. So können sich der Fotograf und das Model gegenseitig kennen lernen.
Vor jedem Foto Shooting sollte ein richtiges Konzept mit eigenen Beisspielfotos aus Magazinen oder Internet bereit liegen. So gibt es Anhaltspunkte für Forotgraf und Model.
Planen Sie auf alle Fälle genügend Zeit ein, da unter Zeitdruck kaum gute Ergebnisse zustande kommen.

Entspannte Atmosphäre, dann fotografieren!
Wenn das Model eingetroffen ist, sollte zunächst für eine lockere Umgebung gesorgt werden. Viele Personen am Set können das Model verunsichern und für Unruhe sorgen.
Eine vertraute Begleitperson kann dem Model beim Shooting zur Hand gehen. Jedoch ist es auch Sinnvoll dass diese Person evt. im Nebenraum wartet.
Besprechen Sie mit dem Model, wie das Fotoshooting ablaufen soll. Nehmen sie sich bei einer Tasse Kaffee Zeit, um gemeinsam Bildideen durchzusprechen.
Planen sie erfahrungsgemäss ruhig eine ganze Stunde als Entspannungsphase ein, damit der Fotograd und das Model ein wenig Abstand zum Alltag bekommen.
Für das Model sollte ein geschützter Raum zum Entkleiden/Umziehen vorhanden sein. Gehen sie auf die Wünsche des Models ein und respektieren diese.

Vertrauen ist besser…
Ohne Vertrauen zwischen Fotograf und Model können keine guten Erebnisse beim Shooting erzielt werden. Stimmd das Verhältnis nicht, so können die Bildideen nicht 100 Prozentig umgesetzt werden.
Zu einem guten Bild gehört nicht nur das Posing, sondern auch der emotionale Ausdruck, die Mimik und Körperhaltung des Modells.
Um dies besser zur Geltung zu bringen, sollte das Model intensiver geschminkt sein, da beim Licht und derAufnahmeentfernung sehr viel des kosmetischen Effekts verloren gehen.
Einfachen Make-up ist auf den Aufnahmen nicht mehr zu erkennen.
Der beste Vertrauensbeweiss ist ehrliches und offenes Auftreten und die Einbeziehungen der Überlegungen des Models von Anfang an. Nutzen sie das Vorgespräch, um Missverständnisse während des Shootings im Bezug auf Bildgestaltung und Ideen zu vermeiden.

Pausen nicht vergessen…
Fotografen geraten schnell und leicht in einen regelrechten “Foto-Rausch”, da dieser unendlich viele Ideen umsetzten möchte. Das Model leistet in dieser Zeit Schwerstarbeit, da es sich währenddessen mit angespannten Muskeln und schwierigen Posen, auf die Anweisungen des Fotografen konzentrieren muss.
Den Bildern st unweigerlich anzusehen, wenn die Konzentration nachgelasseen hat. Daher der Tipp, stehts in kleineren zeitlichen Abschnitten zu fotografieren und zwischendurch genügend Pausen einzuplanen.
Dies sorgt für Entstpannung, während sie eventuell die geschossenen Fotos anschauen können.
Es gibt keine Regel, wielange ein Shooting dauern sollte. Seien sie sensibel und achten sie auf die Reaktion des Models, so werden sie merken, wann der Punkt des Endes gekommen ist. Vereinbaren sie lieber einen neuen Termin, falls nicht alle Ideen umgesetzt werden konnten.
Ob dem Model direkt nach dem Shooting eine Cd aller gemachten Bildern mitgegeben wird und wieweit sie diese verwenden darf, hängt von den vorherigen Absprachen ab.

Der Vertrag mit dem Model

Hat sich ein Model für ein Shooting bereit erklärt, so sollten sie sich zu einem Vorgespräch treffen. So haben sie die Möglichkeit offene Fragen zu beantworten, sowie rechtliche Dinge zu klären.
Es solte auf jeden Fall ein Vertrag geschlossen werden. Darin wird festgelegt, wofür die Fotos später verwendet werden dürfen.
ohne die Erlaubnis des Models dürfen sie die Aufnahmen nicht öffenntlich präsentieren.
Bei Minderjährigen müssen die Erziehungsberechtigten diese Verträge unterzeichnen. Unterbleibt die vertragliche Regelung, so kann dem Fotograf gerichtlich vorgegangen werden.
Sobald eine Person zum Hauptmotiv eines Fotos wird - und dies ist bei Portraits- und anderen Aufnahmen unumgänglich- greift das Recht am eigenen Bild.
Nach Paragraf 22 des Kunsturhebergesetzes (KunstUrhG) dürfen Bildnisse nur mit Einwilligung des abgebildeten verbreitet werden. Ist der abgebildete zwischenzeitlich verstorebn bedarf es bis zum Ablauf von 10 Jahren der Einwilligung von Angehörigen.
Mündliche Verträge sind zwar ebenfalls rechtskräftig, doch steht bei Streitfällen dann Wort gegen Wort.

Unterschiedliche Konditionen
Es gibt zwei unterschiedliche Vertagsformen: Entweder einigen Sie sich auf ein “Pay-Shooting” oder auf ein “TfP-Shooting”. In beiden Fällen regeln Sie die Rechteverteilung für die spätere Verwendung der Bilder. Dies jedoch zu unterschiedlichen Konditionen.

Pay-Shooting
Wie der Begriff “pay” (Bezahlung) verdeutlicht, wird bei einem Pay-Shooting das Modell finanziell entlohnt.
Es bekommt für seinen zeitlichen und materiellen Aufwand einen vorher ausgehandelten Geldbetrag. In der Regel tritt das Modell dabei alle Rechte an den Fotografen ab. Es hat keinen Einfluss mehr auf die weitere Nutzung und Verbreitung der Fotos.

TfP-Shooting

Hier geht es nicht um eine kommerzielle Verwendung der Bilder und somit nicht um die Absicht eines finanziellen Gewinns. Es geht um Spass beim Shooting und um das Experimentieren.
Die Abkürzung TfP steht für “Time fpr Prints” = Zeit gegen Bilder.
Anstelle eines Honoras bekommt das Model eine bestimmte Anzahl von Fotoabzügen und eine CD der gesammten Bilder.

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